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Hüpferling: Unterschied zwischen den Versionen

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|Text= Sehr häufiger Kleinkrebs; zu den Ruderfüßern gehörend; viele verschiedene Arten; Weibchen 2 - 3mm, Männchen bis 1,5mm; hüpfende Fortbewegung; durch Herstellung von Schleimhülle auch Überleben im Schlamm und Eis möglich;  2-teiliger Körper; am 1. Körperabschnitt 1großes rotes Auge; das 1. Antennenpaar dort ist zum Tasten, beim Männchen auch zum Haften und Greifen; bei Befruchtung kann er sich so beim Weibchen festhalten und mit hinterem Greiforgan Samen beim Weibchen einführen; Weibchen größer mit 2 aus verhärtetem Schleim entstandenen seitlichen Eisäckchen; Naupliuslarvenstadium; anfangs nur die Mundgliedmaßen und die beiden vorderen Antennenpaare; bei bis zu 12 Häutungen Entwicklung des Restkörpers
|TagKategorie= Krebstier
|TagGroesse= bis 1,5mm
|Merkmale= zu den Ruderfüßern gehörend; viele verschiedene Arten; hüpfende Fortbewegung; am 1. Körperabschnitt 1großes rotes Auge
|Fortpflanzung= Sehr häufiger Kleinkrebs; Weibchen 2 - 3mm, Männchen bis 1,5mm; durch Herstellung von Schleimhülle auch Überleben im Schlamm und Eis möglich; 2-teiliger Körper; das 1. Antennenpaar dort ist zum Tasten, beim Männchen auch zum Haften und Greifen; bei Befruchtung kann er sich so beim Weibchen festhalten und mit hinterem Greiforgan Samen beim Weibchen einführen; Weibchen größer mit 2 aus verhärtetem Schleim entstandenen seitlichen Eisäckchen; anfangs nur die Mundgliedmaßen und die beiden vorderen Antennenpaare; bei bis zu 12 Häutungen Entwicklung des Restkörpers
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|Titel= Hüpferling
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|Latein= Cyclops
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Version vom 4. Juni 2026, 19:52 Uhr

Bestimmungsheft · Krebstier
Hüpferling
Cyclops
Krebstierbis 1,5mm

Steckbrief

Klasse
Krebstiere (Crustacea)
Ordnung
Cyclopoida
Familie
Cyclopeidae
Gattung
Hüpferlinge
Art
Cyclops
Erstbeschreibung
O. F. Müller (1776)

Fundort

Beobachtungsbilder

Huepferling.jpg
Hüpferling unter der Stereolupe

Beschreibung

Merkmale

zu den Ruderfüßern gehörend; viele verschiedene Arten; hüpfende Fortbewegung; am 1. Körperabschnitt 1großes rotes Auge

Fortpflanzung

Sehr häufiger Kleinkrebs; Weibchen 2 - 3mm, Männchen bis 1,5mm; durch Herstellung von Schleimhülle auch Überleben im Schlamm und Eis möglich; 2-teiliger Körper; das 1. Antennenpaar dort ist zum Tasten, beim Männchen auch zum Haften und Greifen; bei Befruchtung kann er sich so beim Weibchen festhalten und mit hinterem Greiforgan Samen beim Weibchen einführen; Weibchen größer mit 2 aus verhärtetem Schleim entstandenen seitlichen Eisäckchen; anfangs nur die Mundgliedmaßen und die beiden vorderen Antennenpaare; bei bis zu 12 Häutungen Entwicklung des Restkörpers

Entwicklung, Nahrung und Fressfeinde

Naupliuslarvenstadium