Spitzschlammschnecke: Unterschied zwischen den Versionen
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|Beschreibung2= Junge Spitzschlammschnecke im Aquarium | |Beschreibung2= Junge Spitzschlammschnecke im Aquarium | ||
|Text= Weichtier; Fam. der Schlammschnecken; größte Wasserlungenschnecke Mitteleuropas; rechtsgewundenes, spitzes, deckelloses Gehäuse mit 7 Windungen; letzte deutlich erweitert; lange Spitze ; Schale zerbrechlich, gelblich bis dunkelbraun oder hornfarben; bis 6 cm hoch und 3 cm breit; flache dreieckige Fühler; Fühler nicht einziehbar; Kopf mit Fühlern, Augen, Mund und Raspelzunge; Fuß mit Fortbewegungsmuskel; Rumpf mit inneren Organen umhüllt von Mantel im Schneckengehäuse versteckt; im Mantel auch Lunge; Lungenschnecke hat keinen Deckel; Fortbewegung auf Schleimspur; sogar Gleiten auf Wasseroberfläche möglich; den Körper als Röhre gerollt, schwimmt sie auch zur Wasseroberfläche zum Atmen; dort Füllen der Mantelhöhle mit Luft; auch durch Fühler kann Sauerstoff aus dem Wasser aufgenommen werden; frisst mit Raspelzunge (Radula) Algen; vergräbt sich im Winter im Schlamm; Zwitter; Eiablage (bis 200) in Laichschnüren an Pflanzen; nach 14 Tagen schlüpfen Junge; bis 4 Jahre alt; | |Text= Weichtier; Fam. der Schlammschnecken; größte Wasserlungenschnecke Mitteleuropas; rechtsgewundenes, spitzes, deckelloses Gehäuse mit 7 Windungen; letzte deutlich erweitert; lange Spitze ; Schale zerbrechlich, gelblich bis dunkelbraun oder hornfarben; bis 6 cm hoch und 3 cm breit; flache dreieckige Fühler; Fühler nicht einziehbar; Kopf mit Fühlern, Augen, Mund und Raspelzunge; Fuß mit Fortbewegungsmuskel; Rumpf mit inneren Organen umhüllt von Mantel im Schneckengehäuse versteckt; im Mantel auch Lunge; Lungenschnecke hat keinen Deckel; Fortbewegung auf Schleimspur; sogar Gleiten auf Wasseroberfläche möglich; den Körper als Röhre gerollt, schwimmt sie auch zur Wasseroberfläche zum Atmen; dort Füllen der Mantelhöhle mit Luft; auch durch Fühler kann Sauerstoff aus dem Wasser aufgenommen werden; frisst mit Raspelzunge (Radula) Algen; vergräbt sich im Winter im Schlamm; Zwitter; Eiablage (bis 200) in Laichschnüren an Pflanzen; nach 14 Tagen schlüpfen Junge; bis 4 Jahre alt; | ||
|TagKategorie= Weichtier | |||
|TagGroesse= bis 6 cm | |||
|Merkmale= Fam. der Schlammschnecken; größte Wasserlungenschnecke Mitteleuropas; rechtsgewundenes, spitzes, deckelloses Gehäuse mit 7 Windungen; lange Spitze; Schale zerbrechlich, gelblich bis dunkelbraun oder hornfarben; Kopf mit Fühlern, Augen, Mund und Raspelzunge; Fuß mit Fortbewegungsmuskel; Rumpf mit inneren Organen umhüllt von Mantel im Schneckengehäuse versteckt; im Mantel auch Lunge; den Körper als Röhre gerollt, schwimmt sie auch zur Wasseroberfläche zum Atmen; dort Füllen der Mantelhöhle mit Luft; auch durch Fühler kann Sauerstoff aus dem Wasser aufgenommen werden; vergräbt sich im Winter im Schlamm; Zwitter; nach 14 Tagen schlüpfen Junge; bis 4 Jahre alt | |||
|Fortpflanzung= Weichtier; letzte deutlich erweitert; bis 6 cm hoch und 3 cm breit; flache dreieckige Fühler; Fühler nicht einziehbar; Lungenschnecke hat keinen Deckel; Fortbewegung auf Schleimspur; sogar Gleiten auf Wasseroberfläche möglich; Eiablage (bis 200) in Laichschnüren an Pflanzen | |||
|Entwicklung= frisst mit Raspelzunge (Radula) Algen | |||
|Titel= Spitzschlammschnecke | |Titel= Spitzschlammschnecke | ||
|Latein= Lymnaea stagnalis | |Latein= Lymnaea stagnalis | ||
Version vom 4. Juni 2026, 19:53 Uhr
Steckbrief
- Klasse
- Weichtiere (Mollusca)
- Ordnung
- Lungenschnecken (Pulmonata)
- Familie
- Schlammschnecken (Lymnaeidae)
- Gattung
- Lymnaea
- Art
- stagnalis
- Erstbeschreibung
- Linnaeus (1758)
Fundort
Elbsee
Beobachtungsbilder
Beschreibung
Merkmale
Fam. der Schlammschnecken; größte Wasserlungenschnecke Mitteleuropas; rechtsgewundenes, spitzes, deckelloses Gehäuse mit 7 Windungen; lange Spitze; Schale zerbrechlich, gelblich bis dunkelbraun oder hornfarben; Kopf mit Fühlern, Augen, Mund und Raspelzunge; Fuß mit Fortbewegungsmuskel; Rumpf mit inneren Organen umhüllt von Mantel im Schneckengehäuse versteckt; im Mantel auch Lunge; den Körper als Röhre gerollt, schwimmt sie auch zur Wasseroberfläche zum Atmen; dort Füllen der Mantelhöhle mit Luft; auch durch Fühler kann Sauerstoff aus dem Wasser aufgenommen werden; vergräbt sich im Winter im Schlamm; Zwitter; nach 14 Tagen schlüpfen Junge; bis 4 Jahre alt
Fortpflanzung
Weichtier; letzte deutlich erweitert; bis 6 cm hoch und 3 cm breit; flache dreieckige Fühler; Fühler nicht einziehbar; Lungenschnecke hat keinen Deckel; Fortbewegung auf Schleimspur; sogar Gleiten auf Wasseroberfläche möglich; Eiablage (bis 200) in Laichschnüren an Pflanzen
Entwicklung, Nahrung und Fressfeinde
frisst mit Raspelzunge (Radula) Algen

