Süßwasserpolyp: Unterschied zwischen den Versionen
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|Beschreibung2= Süßwasserpolyp unter der Stereolupe | |Beschreibung2= Süßwasserpolyp unter der Stereolupe | ||
|Text= Nesseltier; mind. 5 heimische Arten z.B. der Gemeine Süßwasserpolyp; haftet mit Fuß an Pflanzen; Fuß wird bis 2cm am Tag verschoben oder Überschlag; Sackdarmwesen; besteht aus Haftscheibe, gallertartigem Sack in dem Verdauung stattfindet; Mund, der gleichzeitig After ist und Tentakelkrone mit Tentakeln; aus Nesselkapseln wird lähmendes Gift auf Beute z.B. Krebschen geschleudert, mit Tentakeln festgehalten und gefressen; hat Nerven-, Sinnes-, Drüsen-, u. Muskelzellen; durch sie schnelles Zusammenziehen; ohne Fangarme bis 1 cm groß; meist Zwitter; Fortpflanzung ungeschlechtlich durch Knospung oder geschlechtlich mit Samenzellen und Eizellen; mag kein schwermetallbelastetes Wasser; wichtig für Biotechnologie: beschädigte Zellen werden ständig erneuert; aus 1/200 Bildung eines neuen Polypen; | |Text= Nesseltier; mind. 5 heimische Arten z.B. der Gemeine Süßwasserpolyp; haftet mit Fuß an Pflanzen; Fuß wird bis 2cm am Tag verschoben oder Überschlag; Sackdarmwesen; besteht aus Haftscheibe, gallertartigem Sack in dem Verdauung stattfindet; Mund, der gleichzeitig After ist und Tentakelkrone mit Tentakeln; aus Nesselkapseln wird lähmendes Gift auf Beute z.B. Krebschen geschleudert, mit Tentakeln festgehalten und gefressen; hat Nerven-, Sinnes-, Drüsen-, u. Muskelzellen; durch sie schnelles Zusammenziehen; ohne Fangarme bis 1 cm groß; meist Zwitter; Fortpflanzung ungeschlechtlich durch Knospung oder geschlechtlich mit Samenzellen und Eizellen; mag kein schwermetallbelastetes Wasser; wichtig für Biotechnologie: beschädigte Zellen werden ständig erneuert; aus 1/200 Bildung eines neuen Polypen; | ||
|Merkmale= Nesseltier; mind. 5 heimische Arten z.B. der Gemeine Süßwasserpolyp; haftet mit Fuß an Pflanzen; Fuß wird bis 2cm am Tag verschoben oder Überschlag; Sackdarmwesen; besteht aus Haftscheibe, gallertartigem Sack in dem Verdauung stattfindet; Mund, der gleichzeitig After ist und Tentakelkrone mit Tentakeln; aus Nesselkapseln wird lähmendes Gift auf Beute z.B. Krebschen geschleudert, mit Tentakeln festgehalten und gefressen; hat Nerven-, Sinnes-, Drüsen-, u. Muskelzellen; durch sie schnelles Zusammenziehen; ohne Fangarme bis 1 cm groß; meist Zwitter; mag kein schwermetallbelastetes Wasser; wichtig für Biotechnologie: beschädigte Zellen werden ständig erneuert; aus 1/200 Bildung eines neuen Polypen | |||
|Fortpflanzung= Fortpflanzung ungeschlechtlich durch Knospung oder geschlechtlich mit Samenzellen und Eizellen | |||
|TagKategorie= Nesseltier | |TagKategorie= Nesseltier | ||
|TagGroesse= bis 2cm | |TagGroesse= bis 2cm | ||
|Titel= Süßwasserpolyp | |Titel= Süßwasserpolyp | ||
|Latein= Hydra | |Latein= Hydra | ||
Version vom 4. Juni 2026, 19:58 Uhr
Steckbrief
- Klasse
- Nesseltiere (Hydrozoen)
- Ordnung
- Antomedusae
- Familie
- Hydridae
- Gattung
- Hydra
- Art
- vulgaris
- Erstbeschreibung
- Linnaeus (1758)
Fundort
Elbsee
Beobachtungsbilder
Beschreibung
Merkmale
Nesseltier; mind. 5 heimische Arten z.B. der Gemeine Süßwasserpolyp; haftet mit Fuß an Pflanzen; Fuß wird bis 2cm am Tag verschoben oder Überschlag; Sackdarmwesen; besteht aus Haftscheibe, gallertartigem Sack in dem Verdauung stattfindet; Mund, der gleichzeitig After ist und Tentakelkrone mit Tentakeln; aus Nesselkapseln wird lähmendes Gift auf Beute z.B. Krebschen geschleudert, mit Tentakeln festgehalten und gefressen; hat Nerven-, Sinnes-, Drüsen-, u. Muskelzellen; durch sie schnelles Zusammenziehen; ohne Fangarme bis 1 cm groß; meist Zwitter; mag kein schwermetallbelastetes Wasser; wichtig für Biotechnologie: beschädigte Zellen werden ständig erneuert; aus 1/200 Bildung eines neuen Polypen
Fortpflanzung
Fortpflanzung ungeschlechtlich durch Knospung oder geschlechtlich mit Samenzellen und Eizellen

