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Durchwachsenes Laichkraut: Unterschied zwischen den Versionen

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Gehört zur Familie der Laichkrautgewächse; findet man in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel und in Australien; meist im Tiefland,  selten bis 1900 m Höhe;  Tauchblattpflanze mit Wurzel; in stehenden und langsam fließenden Gewässern; mag basen- und mäßig nährstoffreiche Gewässer mit Schlamm- oder Sandboden; wächst zwischen 50 cm und 7 m Wassertiefe; es bildet häufig Bastarde mit dem Krausen Laichkraut (das hat einen gewellten Blattrand) oder anderen Laichkräutern; Pflanze je nach Wassertiefe bis 6 m lang; Blätter in verschiedenen Formen: eiförmig-lanzettlich auch kreisrund;  Blatt 6 – 12 cm lang und 3,5 – 6 cm breit; hell – dunkelgrün, durchscheinend ; netznervig;  das Blatt umfasst den Stängel oder wie der Name sagt, der Stängel scheint durch das Blatt gewachsen zu sein; von Juni bis August ährige  Blütenstände mit  unscheinbaren grüne Blüten;  3 cm lange Ähren ragen aus Wasser und werden vom Wind bestäubt; 2 – 3 mm dicke Nüsschen; Sprosse stirbt im Herbst und abgefallene Winterknospen überdauern auf dem Gewässergrund, um im Frühjahr neue Pflanzen zu bilden;
Gehört zur Familie der Laichkrautgewächse; findet man in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel und in Australien; meist im Tiefland,  selten bis 1900 m Höhe;  Tauchblattpflanze mit Wurzel; in stehenden und langsam fließenden Gewässern; mag basen- und mäßig nährstoffreiche Gewässer mit Schlamm- oder Sandboden; wächst zwischen 50 cm und 7 m Wassertiefe; es bildet häufig Bastarde mit dem Krausen Laichkraut (das hat einen gewellten Blattrand) oder anderen Laichkräutern; Pflanze je nach Wassertiefe bis 6 m lang; Blätter in verschiedenen Formen: eiförmig-lanzettlich auch kreisrund;  Blatt 6 – 12 cm lang und 3,5 – 6 cm breit; hell – dunkelgrün, durchscheinend ; netznervig;  das Blatt umfasst den Stängel oder wie der Name sagt, der Stängel scheint durch das Blatt gewachsen zu sein; von Juni bis August ährige  Blütenstände mit  unscheinbaren grüne Blüten;  3 cm lange Ähren ragen aus Wasser und werden vom Wind bestäubt; 2 – 3 mm dicke Nüsschen; Sprosse stirbt im Herbst und abgefallene Winterknospen überdauern auf dem Gewässergrund, um im Frühjahr neue Pflanzen zu bilden;
|Merkmale= Gehört zur Familie der Laichkrautgewächse; findet man in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel und in Australien; meist im Tiefland, selten bis 1900 m Höhe; Tauchblattpflanze mit Wurzel; es bildet häufig Bastarde mit dem Krausen Laichkraut (das hat einen gewellten Blattrand) oder anderen Laichkräutern; Blätter in verschiedenen Formen: eiförmig-lanzettlich auch kreisrund; Blatt 6 – 12 cm lang und 3,5 – 6 cm breit; hell – dunkelgrün, durchscheinend; netznervig; das Blatt umfasst den Stängel oder wie der Name sagt, der Stängel scheint durch das Blatt gewachsen zu sein; 2 – 3 mm dicke Nüsschen
|Lebensraum= in stehenden und langsam fließenden Gewässern; mag basen- und mäßig nährstoffreiche Gewässer mit Schlamm- oder Sandboden; wächst zwischen 50 cm und 7 m Wassertiefe; Pflanze je nach Wassertiefe bis 6 m lang
|Fortpflanzung= von Juni bis August ährige Blütenstände mit unscheinbaren grüne Blüten; 3 cm lange Ähren ragen aus Wasser und werden vom Wind bestäubt; Sprosse stirbt im Herbst und abgefallene Winterknospen überdauern auf dem Gewässergrund, um im Frühjahr neue Pflanzen zu bilden
|TagKategorie= Pflanze
|TagKategorie= Pflanze
|TagSaison= Juni bis August
|TagSaison= Juni bis August
|Merkmale= findet man in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel und in Australien; Tauchblattpflanze mit Wurzel; wächst zwischen 50 cm und 7 m Wassertiefe; Pflanze je nach Wassertiefe bis 6 m lang; netznervig; 3 cm lange Ähren ragen aus Wasser und werden vom Wind bestäubt; 2 – 3 mm dicke Nüsschen
|Lebensraum= in stehenden und langsam fließenden Gewässern; Sprosse stirbt im Herbst und abgefallene Winterknospen überdauern auf dem Gewässergrund, um im Frühjahr neue Pflanzen zu bilden
|Fortpflanzung= Gehört zur Familie der Laichkrautgewächse; meist im Tiefland, selten bis 1900 m Höhe; mag basen- und mäßig nährstoffreiche Gewässer mit Schlamm- oder Sandboden; es bildet häufig Bastarde mit dem Krausen Laichkraut (das hat einen gewellten Blattrand) oder anderen Laichkräutern; Blätter in verschiedenen Formen: eiförmig-lanzettlich auch kreisrund; Blatt 6 – 12 cm lang und 3,5 – 6 cm breit; hell – dunkelgrün, durchscheinend; das Blatt umfasst den Stängel oder wie der Name sagt, der Stängel scheint durch das Blatt gewachsen zu sein; von Juni bis August ährige Blütenstände mit unscheinbaren grüne Blüten
|Titel= Durchwachsenes Laichkraut
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|Latein= Potamogeton perfoliatus
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 13:39 Uhr

Bestimmungsheft · Pflanze
Durchwachsenes Laichkraut
Potamogeton perfoliatus
PflanzeJuni bis AugustAdolfosee

Steckbrief

Klasse
Einkeimblättrige (Monocotyledoneae)
Ordnung
Blütenpflanzen (Antophyta)
Familie
Laichkrautgewächse (Potamogetonaceae)
Gattung
Potamogeton
Art
perfoliatus

Fundort

Adolfosee

Beobachtungsbilder

Durchwachsenes Laichkraut10.jpg
Im Sammelgefäß
Durchwachsenes Laichkraut7.jpg
Im Adolfosee mit Wassermilben

Beschreibung

Merkmale

Gehört zur Familie der Laichkrautgewächse; findet man in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel und in Australien; meist im Tiefland, selten bis 1900 m Höhe; Tauchblattpflanze mit Wurzel; es bildet häufig Bastarde mit dem Krausen Laichkraut (das hat einen gewellten Blattrand) oder anderen Laichkräutern; Blätter in verschiedenen Formen: eiförmig-lanzettlich auch kreisrund; Blatt 6 – 12 cm lang und 3,5 – 6 cm breit; hell – dunkelgrün, durchscheinend; netznervig; das Blatt umfasst den Stängel oder wie der Name sagt, der Stängel scheint durch das Blatt gewachsen zu sein; 2 – 3 mm dicke Nüsschen

Lebensraum

in stehenden und langsam fließenden Gewässern; mag basen- und mäßig nährstoffreiche Gewässer mit Schlamm- oder Sandboden; wächst zwischen 50 cm und 7 m Wassertiefe; Pflanze je nach Wassertiefe bis 6 m lang

Blüte und Vermehrung

von Juni bis August ährige Blütenstände mit unscheinbaren grüne Blüten; 3 cm lange Ähren ragen aus Wasser und werden vom Wind bestäubt; Sprosse stirbt im Herbst und abgefallene Winterknospen überdauern auf dem Gewässergrund, um im Frühjahr neue Pflanzen zu bilden


Weitere Bilder

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