Weißes Posthörnchen: Unterschied zwischen den Versionen
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|Text= Weichtier; Familie der Tellerschnecken; 6 kaum zu unterscheidende Arten der Gattung Gyraulus; Lungenatmer; kleine Schnecke; Gehäusedurchmesser bis 7mm; Höhe bis 1,8mm; Gehäuse scheibenförmig gerundet; kein Kiel; mit ca. 5 Windungen; die inneren Windungen etwas eingesenkt sowohl auf der Unterseite als auch auf der Oberseite; hornfarbig, glänzend mit dunklen Pünktchen; Gehäuse wird leicht nach links gekippt getragen; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); lange, spitze Fühler; Kopf rundlich bis schnauzenförmig; Körper kurz, breit und dunkel, zum Ende hin transparent; als Lungenatmer ohne Schalendeckel; Lunge wird auch zum Tarieren (Auf- und Abtauchen) genutzt und zum leichteren Tragen des Gehäuses; Überleben in sauerstoffarmem Wasser durch Hämoglobin in Körperflüssigkeit möglich; monatelanges Überleben bei ausgetrocknetem Gewässer durch Speichel-Schleimpfropf möglich; auch Hautatmung möglich; Weidegänger; frisst Algen aber auch Kleinlebewesen; Zwitter; Fremdbefruchtung aber auch Selbstbefruchtung möglich; Kittlaicher; Ankleben von mehreren gallertartigen Gelegen von 1 bis 30 Eiern je nach Art und Größe der Schnecke; kleine Schnecken schlüpfen nach 11-14 Tagen; Lebensdauer bis 4 Jahre; | |Text= Weichtier; Familie der Tellerschnecken; 6 kaum zu unterscheidende Arten der Gattung Gyraulus; Lungenatmer; kleine Schnecke; Gehäusedurchmesser bis 7mm; Höhe bis 1,8mm; Gehäuse scheibenförmig gerundet; kein Kiel; mit ca. 5 Windungen; die inneren Windungen etwas eingesenkt sowohl auf der Unterseite als auch auf der Oberseite; hornfarbig, glänzend mit dunklen Pünktchen; Gehäuse wird leicht nach links gekippt getragen; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); lange, spitze Fühler; Kopf rundlich bis schnauzenförmig; Körper kurz, breit und dunkel, zum Ende hin transparent; als Lungenatmer ohne Schalendeckel; Lunge wird auch zum Tarieren (Auf- und Abtauchen) genutzt und zum leichteren Tragen des Gehäuses; Überleben in sauerstoffarmem Wasser durch Hämoglobin in Körperflüssigkeit möglich; monatelanges Überleben bei ausgetrocknetem Gewässer durch Speichel-Schleimpfropf möglich; auch Hautatmung möglich; Weidegänger; frisst Algen aber auch Kleinlebewesen; Zwitter; Fremdbefruchtung aber auch Selbstbefruchtung möglich; Kittlaicher; Ankleben von mehreren gallertartigen Gelegen von 1 bis 30 Eiern je nach Art und Größe der Schnecke; kleine Schnecken schlüpfen nach 11-14 Tagen; Lebensdauer bis 4 Jahre; | ||
|Merkmale= Weichtier; Familie der Tellerschnecken; 6 kaum zu unterscheidende Arten der Gattung Gyraulus; Lungenatmer; kleine Schnecke; Gehäusedurchmesser bis 7mm; Höhe bis 1,8mm; Gehäuse scheibenförmig gerundet; kein Kiel; mit ca. 5 Windungen; die inneren Windungen etwas eingesenkt sowohl auf der Unterseite als auch auf der Oberseite; hornfarbig, glänzend mit dunklen Pünktchen; Gehäuse wird leicht nach links gekippt getragen; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); lange, spitze Fühler; Kopf rundlich bis schnauzenförmig; Körper kurz, breit und dunkel, zum Ende hin transparent; als Lungenatmer ohne Schalendeckel; Lunge wird auch zum Tarieren (Auf- und Abtauchen) genutzt und zum leichteren Tragen des Gehäuses; Überleben in sauerstoffarmem Wasser durch Hämoglobin in Körperflüssigkeit möglich; auch Hautatmung möglich; Weidegänger; Zwitter; Kittlaicher; Ankleben von mehreren gallertartigen Gelegen von 1 bis 30 Eiern je nach Art und Größe der Schnecke; kleine Schnecken schlüpfen nach 11-14 Tagen; Lebensdauer bis 4 Jahre | |||
|Lebensraum= monatelanges Überleben bei ausgetrocknetem Gewässer durch Speichel-Schleimpfropf möglich | |||
|Fortpflanzung= Fremdbefruchtung aber auch Selbstbefruchtung möglich | |||
|Entwicklung= frisst Algen aber auch Kleinlebewesen | |||
|TagKategorie= Weichtier | |TagKategorie= Weichtier | ||
|TagGroesse= bis 7mm | |TagGroesse= bis 7mm | ||
|Titel= Weißes Posthörnchen | |Titel= Weißes Posthörnchen | ||
|Latein= Gyraulus albus | |Latein= Gyraulus albus | ||
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 13:39 Uhr
Steckbrief
- Klasse
- Weichtiere (Mollusca)
- Ordnung
- Lungenschnecken (Pulmonata)
- Familie
- Tellerschnecken (Planorbidae)
- Gattung
- Gyraulus
- Art
- albus
- Erstbeschreibung
- Linnaeus (1758)
Fundort
Elbsee
Beobachtungsbilder
Beschreibung
Merkmale
Weichtier; Familie der Tellerschnecken; 6 kaum zu unterscheidende Arten der Gattung Gyraulus; Lungenatmer; kleine Schnecke; Gehäusedurchmesser bis 7mm; Höhe bis 1,8mm; Gehäuse scheibenförmig gerundet; kein Kiel; mit ca. 5 Windungen; die inneren Windungen etwas eingesenkt sowohl auf der Unterseite als auch auf der Oberseite; hornfarbig, glänzend mit dunklen Pünktchen; Gehäuse wird leicht nach links gekippt getragen; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); lange, spitze Fühler; Kopf rundlich bis schnauzenförmig; Körper kurz, breit und dunkel, zum Ende hin transparent; als Lungenatmer ohne Schalendeckel; Lunge wird auch zum Tarieren (Auf- und Abtauchen) genutzt und zum leichteren Tragen des Gehäuses; Überleben in sauerstoffarmem Wasser durch Hämoglobin in Körperflüssigkeit möglich; auch Hautatmung möglich; Weidegänger; Zwitter; Kittlaicher; Ankleben von mehreren gallertartigen Gelegen von 1 bis 30 Eiern je nach Art und Größe der Schnecke; kleine Schnecken schlüpfen nach 11-14 Tagen; Lebensdauer bis 4 Jahre
Lebensraum
monatelanges Überleben bei ausgetrocknetem Gewässer durch Speichel-Schleimpfropf möglich
Fortpflanzung
Fremdbefruchtung aber auch Selbstbefruchtung möglich
Entwicklung, Nahrung und Fressfeinde
frisst Algen aber auch Kleinlebewesen



