Ohrschlammschnecke: Unterschied zwischen den Versionen
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|Beschreibung2= Ohrschlammschnecke im Sammelgefäß | |Beschreibung2= Ohrschlammschnecke im Sammelgefäß | ||
|Text= Weichtier; Lungenschnecke; Familie der Schlammschnecken; große, kräftige Tiere mit typisch dreieckigen Fühlern; rechtsgewundenes spitzes Gehäuse; 4 Windungen des Gehäuses, wovon die letzte groß, stark ohrförmig erweitert ist; Schale ist dünnwandig, hell, hornfarbig, transparent; bis 3 cm hoch und breit; Körper des Tieres vorne hell mit Flecken, hinten eher dunkel; Körper mit Kopf, Fuß und Rumpf; breiter Kopf mit 2 einziehbaren Fühlern, 2 Augen, Mundöffnung und Raspelzunge; Fuß mit Muskel zur Fortbewegung ; Rumpf mit inneren Organen umhüllt von Mantel im Schneckengehäuse; im Mantel auch Lunge; Lungenschnecken sind ohne Deckel; kann sich schnell von der Wasseroberfläche absinken lassen und ebenso schnell aufsteigen; vergräbt sich im Winter im Schlamm; frisst mit Raspelzunge (Radula) Algen; Lungenschnecken sind Zwitter; Laich in gallertartiger Hülle wird meist an Wasserpflanze angeklebt; daraus schlüpfen kleine Schnecken; | |Text= Weichtier; Lungenschnecke; Familie der Schlammschnecken; große, kräftige Tiere mit typisch dreieckigen Fühlern; rechtsgewundenes spitzes Gehäuse; 4 Windungen des Gehäuses, wovon die letzte groß, stark ohrförmig erweitert ist; Schale ist dünnwandig, hell, hornfarbig, transparent; bis 3 cm hoch und breit; Körper des Tieres vorne hell mit Flecken, hinten eher dunkel; Körper mit Kopf, Fuß und Rumpf; breiter Kopf mit 2 einziehbaren Fühlern, 2 Augen, Mundöffnung und Raspelzunge; Fuß mit Muskel zur Fortbewegung ; Rumpf mit inneren Organen umhüllt von Mantel im Schneckengehäuse; im Mantel auch Lunge; Lungenschnecken sind ohne Deckel; kann sich schnell von der Wasseroberfläche absinken lassen und ebenso schnell aufsteigen; vergräbt sich im Winter im Schlamm; frisst mit Raspelzunge (Radula) Algen; Lungenschnecken sind Zwitter; Laich in gallertartiger Hülle wird meist an Wasserpflanze angeklebt; daraus schlüpfen kleine Schnecken; | ||
|Merkmale= Weichtier; Lungenschnecke; Familie der Schlammschnecken; große, kräftige Tiere mit typisch dreieckigen Fühlern; rechtsgewundenes spitzes Gehäuse; 4 Windungen des Gehäuses, wovon die letzte groß, stark ohrförmig erweitert ist; Schale ist dünnwandig, hell, hornfarbig, transparent; bis 3 cm hoch und breit; Körper des Tieres vorne hell mit Flecken, hinten eher dunkel; Körper mit Kopf, Fuß und Rumpf; breiter Kopf mit 2 einziehbaren Fühlern, 2 Augen, Mundöffnung und Raspelzunge; Fuß mit Muskel zur Fortbewegung; Rumpf mit inneren Organen umhüllt von Mantel im Schneckengehäuse; im Mantel auch Lunge; Lungenschnecken sind ohne Deckel; kann sich schnell von der Wasseroberfläche absinken lassen und ebenso schnell aufsteigen; vergräbt sich im Winter im Schlamm; Lungenschnecken sind Zwitter; daraus schlüpfen kleine Schnecken | |||
|Fortpflanzung= Laich in gallertartiger Hülle wird meist an Wasserpflanze angeklebt | |||
|Entwicklung= frisst mit Raspelzunge (Radula) Algen | |||
|TagKategorie= Weichtier | |||
|TagGroesse= bis 3 cm | |||
|Titel= Ohrschlammschnecke | |Titel= Ohrschlammschnecke | ||
|Latein= Radix auricularia | |Latein= Radix auricularia | ||
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 13:39 Uhr
Steckbrief
- Klasse
- Weichtiere (Mollusca)
- Ordnung
- Lungenschnecken (Pulmonata)
- Familie
- Schlammschnecken (Lymnaeidae)
- Gattung
- Radix
- Art
- auricularia
- Erstbeschreibung
- Linnaeus (1758)
Fundort
Elbsee
Beobachtungsbilder
Beschreibung
Merkmale
Weichtier; Lungenschnecke; Familie der Schlammschnecken; große, kräftige Tiere mit typisch dreieckigen Fühlern; rechtsgewundenes spitzes Gehäuse; 4 Windungen des Gehäuses, wovon die letzte groß, stark ohrförmig erweitert ist; Schale ist dünnwandig, hell, hornfarbig, transparent; bis 3 cm hoch und breit; Körper des Tieres vorne hell mit Flecken, hinten eher dunkel; Körper mit Kopf, Fuß und Rumpf; breiter Kopf mit 2 einziehbaren Fühlern, 2 Augen, Mundöffnung und Raspelzunge; Fuß mit Muskel zur Fortbewegung; Rumpf mit inneren Organen umhüllt von Mantel im Schneckengehäuse; im Mantel auch Lunge; Lungenschnecken sind ohne Deckel; kann sich schnell von der Wasseroberfläche absinken lassen und ebenso schnell aufsteigen; vergräbt sich im Winter im Schlamm; Lungenschnecken sind Zwitter; daraus schlüpfen kleine Schnecken
Fortpflanzung
Laich in gallertartiger Hülle wird meist an Wasserpflanze angeklebt
Entwicklung, Nahrung und Fressfeinde
frisst mit Raspelzunge (Radula) Algen
