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Gekielte Tellerschnecke: Unterschied zwischen den Versionen

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Lungenschnecke; Weichtier  häufig; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); mittelgroß bis 1,7cm im Durchmesser; aber nur 3 – 4 mm hoch;  scheibenförmiges flaches Gehäuse; in der Mitte der Umgänge ein scharf abgesetzter Kiel; letzte Umgang ist doppelt so breit wie der vorletzte; ca.5 Umgänge; ovale nicht zusammenhängende Mündung; hat wie alle Lungenschnecken keinen fest verschließbaren Deckel; Farbe des Gehäuses mattglänzend braun bis schwarz; Körper dunkel; schnauzenförmiger Kopf mit schmalen spitzen Fühlern; breiter kurzer Fuß; Rotfärbung des Blutes durch Hämoglobin; dadurch kann dem Wasser besser Sauerstoff entzogen werden; dadurch kann die Schnecke auch in sauerstoffarmen Gewässern leben; Atmung im Sommer an der Wasseroberfläche; im Winter ist die als Lunge umgebildete Mantelhöhle mit Wasser gefüllt; aus diesem wird der Sauerstoff herausgelöst; durch Befüllen und Entleeren der Mantelhöhle auch  schneller Auf- und Abstieg möglich;  Körper ragt beim Kriechen oft weit aus Gehäuse heraus; mag schlammigen Untergrund; oft auf Pflanzen zu finden;  Raspelzunge mit feinen Chitinzähnen; frisst Algen und Detritus; Überlebensmöglichkeit in ausgetrockneten Gewässern, indem das Gehäuse mit einer Membran verschlossen wird; Zwitter; auch Selbstbefruchtung ist möglich; 5 – 30 Eier, die in gallertartigen tellerförmigen Gelegen von 6 – 8mm an Steinen und Pflanzen geklebt werden; nach 10 – 14 Tagen schlüpfen die Jungen; Lebensdauer ca. 2 Jahre
Lungenschnecke; Weichtier  häufig; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); mittelgroß bis 1,7cm im Durchmesser; aber nur 3 – 4 mm hoch;  scheibenförmiges flaches Gehäuse; in der Mitte der Umgänge ein scharf abgesetzter Kiel; letzte Umgang ist doppelt so breit wie der vorletzte; ca.5 Umgänge; ovale nicht zusammenhängende Mündung; hat wie alle Lungenschnecken keinen fest verschließbaren Deckel; Farbe des Gehäuses mattglänzend braun bis schwarz; Körper dunkel; schnauzenförmiger Kopf mit schmalen spitzen Fühlern; breiter kurzer Fuß; Rotfärbung des Blutes durch Hämoglobin; dadurch kann dem Wasser besser Sauerstoff entzogen werden; dadurch kann die Schnecke auch in sauerstoffarmen Gewässern leben; Atmung im Sommer an der Wasseroberfläche; im Winter ist die als Lunge umgebildete Mantelhöhle mit Wasser gefüllt; aus diesem wird der Sauerstoff herausgelöst; durch Befüllen und Entleeren der Mantelhöhle auch  schneller Auf- und Abstieg möglich;  Körper ragt beim Kriechen oft weit aus Gehäuse heraus; mag schlammigen Untergrund; oft auf Pflanzen zu finden;  Raspelzunge mit feinen Chitinzähnen; frisst Algen und Detritus; Überlebensmöglichkeit in ausgetrockneten Gewässern, indem das Gehäuse mit einer Membran verschlossen wird; Zwitter; auch Selbstbefruchtung ist möglich; 5 – 30 Eier, die in gallertartigen tellerförmigen Gelegen von 6 – 8mm an Steinen und Pflanzen geklebt werden; nach 10 – 14 Tagen schlüpfen die Jungen; Lebensdauer ca. 2 Jahre
|Merkmale= Lungenschnecke; Weichtier häufig; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); mittelgroß bis 1,7cm im Durchmesser; aber nur 3 – 4 mm hoch; scheibenförmiges flaches Gehäuse; in der Mitte der Umgänge ein scharf abgesetzter Kiel; letzte Umgang ist doppelt so breit wie der vorletzte; ca.5 Umgänge; ovale nicht zusammenhängende Mündung; hat wie alle Lungenschnecken keinen fest verschließbaren Deckel; Farbe des Gehäuses mattglänzend braun bis schwarz; Körper dunkel; schnauzenförmiger Kopf mit schmalen spitzen Fühlern; breiter kurzer Fuß; Rotfärbung des Blutes durch Hämoglobin; dadurch kann dem Wasser besser Sauerstoff entzogen werden; Atmung im Sommer an der Wasseroberfläche; im Winter ist die als Lunge umgebildete Mantelhöhle mit Wasser gefüllt; aus diesem wird der Sauerstoff herausgelöst; durch Befüllen und Entleeren der Mantelhöhle auch schneller Auf- und Abstieg möglich; Körper ragt beim Kriechen oft weit aus Gehäuse heraus; mag schlammigen Untergrund; oft auf Pflanzen zu finden; Raspelzunge mit feinen Chitinzähnen; Zwitter; nach 10 – 14 Tagen schlüpfen die Jungen; Lebensdauer ca. 2 Jahre
|Lebensraum= dadurch kann die Schnecke auch in sauerstoffarmen Gewässern leben; Überlebensmöglichkeit in ausgetrockneten Gewässern, indem das Gehäuse mit einer Membran verschlossen wird
|Fortpflanzung= auch Selbstbefruchtung ist möglich; 5 – 30 Eier, die in gallertartigen tellerförmigen Gelegen von 6 – 8mm an Steinen und Pflanzen geklebt werden
|Entwicklung= frisst Algen und Detritus
|TagKategorie= Weichtier
|TagKategorie= Weichtier
|TagGroesse= bis 1,7cm
|TagGroesse= bis 1,7cm
|Merkmale= Lungenschnecke; mittelgroß bis 1,7cm im Durchmesser; aber nur 3 – 4 mm hoch; ca.5 Umgänge; ovale nicht zusammenhängende Mündung; Farbe des Gehäuses mattglänzend braun bis schwarz; Körper dunkel; schnauzenförmiger Kopf mit schmalen spitzen Fühlern; Rotfärbung des Blutes durch Hämoglobin; dadurch kann dem Wasser besser Sauerstoff entzogen werden; Atmung im Sommer an der Wasseroberfläche; im Winter ist die als Lunge umgebildete Mantelhöhle mit Wasser gefüllt; aus diesem wird der Sauerstoff herausgelöst; durch Befüllen und Entleeren der Mantelhöhle auch schneller Auf- und Abstieg möglich; oft auf Pflanzen zu finden; Zwitter; nach 10 – 14 Tagen schlüpfen die Jungen; Lebensdauer ca. 2 Jahre
|Lebensraum= dadurch kann die Schnecke auch in sauerstoffarmen Gewässern leben; mag schlammigen Untergrund
|Fortpflanzung= Weichtier häufig; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); scheibenförmiges flaches Gehäuse; in der Mitte der Umgänge ein scharf abgesetzter Kiel; letzte Umgang ist doppelt so breit wie der vorletzte; hat wie alle Lungenschnecken keinen fest verschließbaren Deckel; breiter kurzer Fuß; Körper ragt beim Kriechen oft weit aus Gehäuse heraus; Raspelzunge mit feinen Chitinzähnen; Überlebensmöglichkeit in ausgetrockneten Gewässern, indem das Gehäuse mit einer Membran verschlossen wird; auch Selbstbefruchtung ist möglich; 5 – 30 Eier, die in gallertartigen tellerförmigen Gelegen von 6 – 8mm an Steinen und Pflanzen geklebt werden
|Entwicklung= frisst Algen und Detritus
|Titel= Gekielte Tellerschnecke
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 13:39 Uhr

Bestimmungsheft · Weichtier
Gekielte Tellerschnecke
Planorbis carinatus
Weichtierbis 1,7cmBösinghovener See

Steckbrief

Klasse
Weichtier (Mollusca)
Ordnung
Lungenschnecke (Pulmonata)
Familie
Tellerschnecke (Planorbidae)
Gattung
Planorbis
Art
Carinatus
Erstbeschreibung
O.F. Müller (1774)

Fundort

Bösinghovener See

Beobachtungsbilder

Gekielte Tellerschnecke10.jpg
Gekielte Tellerschnecke
Gekielte Tellerschnecke17.jpg
Gekielte Tellerschnecke

Beschreibung

Merkmale

Lungenschnecke; Weichtier häufig; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); mittelgroß bis 1,7cm im Durchmesser; aber nur 3 – 4 mm hoch; scheibenförmiges flaches Gehäuse; in der Mitte der Umgänge ein scharf abgesetzter Kiel; letzte Umgang ist doppelt so breit wie der vorletzte; ca.5 Umgänge; ovale nicht zusammenhängende Mündung; hat wie alle Lungenschnecken keinen fest verschließbaren Deckel; Farbe des Gehäuses mattglänzend braun bis schwarz; Körper dunkel; schnauzenförmiger Kopf mit schmalen spitzen Fühlern; breiter kurzer Fuß; Rotfärbung des Blutes durch Hämoglobin; dadurch kann dem Wasser besser Sauerstoff entzogen werden; Atmung im Sommer an der Wasseroberfläche; im Winter ist die als Lunge umgebildete Mantelhöhle mit Wasser gefüllt; aus diesem wird der Sauerstoff herausgelöst; durch Befüllen und Entleeren der Mantelhöhle auch schneller Auf- und Abstieg möglich; Körper ragt beim Kriechen oft weit aus Gehäuse heraus; mag schlammigen Untergrund; oft auf Pflanzen zu finden; Raspelzunge mit feinen Chitinzähnen; Zwitter; nach 10 – 14 Tagen schlüpfen die Jungen; Lebensdauer ca. 2 Jahre

Lebensraum

dadurch kann die Schnecke auch in sauerstoffarmen Gewässern leben; Überlebensmöglichkeit in ausgetrockneten Gewässern, indem das Gehäuse mit einer Membran verschlossen wird

Fortpflanzung

auch Selbstbefruchtung ist möglich; 5 – 30 Eier, die in gallertartigen tellerförmigen Gelegen von 6 – 8mm an Steinen und Pflanzen geklebt werden

Entwicklung, Nahrung und Fressfeinde

frisst Algen und Detritus


Weitere Bilder

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