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Grobgerippte Körbchenmuschel: Unterschied zwischen den Versionen

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Weichtier mit zweiklappiger Schale; die beiden Schalenhälften sind mit Schloss und elastischem Schlossband (Ligament) versehen; Schlossband öffnet Muschel, Schließmuskeln schließen Muschel; Mantelfalten produzieren Schalenklappen und umschließen Eingeweidesack mit muskulösem Fuß und Atemhöhle; durch Ein- und Ausströmöffnung am Hinterende der Muschel wird Plankton und Sauerstoff aus Wasser filtriert und dem Magen zugeführt und wieder ausgeschieden;  Muscheln wichtig als biologisches Gleichgewicht der Gewässer; reduzieren durch Filtrieren Abfallprodukte, durch Ausscheidungen wird Schlamm gebildet; Neozoa ursprünglich über Südostasien nach Nordamerika (1924)  eingeführt; seit 1980 auch in Mitteleuropa; als Filtrierer hauptsächlich in Fließgewässern, zunehmend aber auch in Seen; schnelle Verbreitung; seit 2003 im Bodensee nachgewiesen; bevorzugt sandigen auch schlammigen Untergrund oder feinen Kies und eine gute Sauerstoffversorgung; filtert Kleinorganismen (Phytoplankton) aus dem Wasser; maximale Größe der Tiere liegt bei 28mm Länge, 26mm Höhe, 21mm Breite; Schale dickwandig; etwas asymmetrisch; äußeres Ligament;  Form rundlich-dreieckig; Zuwachsstreifen der Muschel sind grob gerippt; Farbe ocker bis braun auf der Außenseite; innen weißlich manchmal mit blassblauem Schimmer; vermutlich Hermaphrodit; im Sommer Abgabe von durchschnittlich 9000 Larven; diese schwimmen frei; Lebensdauer von mehreren Jahren; ähnelt der Feingerippten Körbchenmuschel (Corbicula fluminalis)
Weichtier mit zweiklappiger Schale; die beiden Schalenhälften sind mit Schloss und elastischem Schlossband (Ligament) versehen; Schlossband öffnet Muschel, Schließmuskeln schließen Muschel; Mantelfalten produzieren Schalenklappen und umschließen Eingeweidesack mit muskulösem Fuß und Atemhöhle; durch Ein- und Ausströmöffnung am Hinterende der Muschel wird Plankton und Sauerstoff aus Wasser filtriert und dem Magen zugeführt und wieder ausgeschieden;  Muscheln wichtig als biologisches Gleichgewicht der Gewässer; reduzieren durch Filtrieren Abfallprodukte, durch Ausscheidungen wird Schlamm gebildet; Neozoa ursprünglich über Südostasien nach Nordamerika (1924)  eingeführt; seit 1980 auch in Mitteleuropa; als Filtrierer hauptsächlich in Fließgewässern, zunehmend aber auch in Seen; schnelle Verbreitung; seit 2003 im Bodensee nachgewiesen; bevorzugt sandigen auch schlammigen Untergrund oder feinen Kies und eine gute Sauerstoffversorgung; filtert Kleinorganismen (Phytoplankton) aus dem Wasser; maximale Größe der Tiere liegt bei 28mm Länge, 26mm Höhe, 21mm Breite; Schale dickwandig; etwas asymmetrisch; äußeres Ligament;  Form rundlich-dreieckig; Zuwachsstreifen der Muschel sind grob gerippt; Farbe ocker bis braun auf der Außenseite; innen weißlich manchmal mit blassblauem Schimmer; vermutlich Hermaphrodit; im Sommer Abgabe von durchschnittlich 9000 Larven; diese schwimmen frei; Lebensdauer von mehreren Jahren; ähnelt der Feingerippten Körbchenmuschel (Corbicula fluminalis)
 
|Merkmale= Weichtier mit zweiklappiger Schale; die beiden Schalenhälften sind mit Schloss und elastischem Schlossband (Ligament) versehen; Schlossband öffnet Muschel, Schließmuskeln schließen Muschel; Mantelfalten produzieren Schalenklappen und umschließen Eingeweidesack mit muskulösem Fuß und Atemhöhle; durch Ein- und Ausströmöffnung am Hinterende der Muschel wird Plankton und Sauerstoff aus Wasser filtriert und dem Magen zugeführt und wieder ausgeschieden; reduzieren durch Filtrieren Abfallprodukte, durch Ausscheidungen wird Schlamm gebildet; Neozoa ursprünglich über Südostasien nach Nordamerika (1924) eingeführt; seit 1980 auch in Mitteleuropa; als Filtrierer hauptsächlich in Fließgewässern, zunehmend aber auch in Seen; schnelle Verbreitung; seit 2003 im Bodensee nachgewiesen; bevorzugt sandigen auch schlammigen Untergrund oder feinen Kies und eine gute Sauerstoffversorgung; filtert Kleinorganismen (Phytoplankton) aus dem Wasser; maximale Größe der Tiere liegt bei 28mm Länge, 26mm Höhe, 21mm Breite; Schale dickwandig; etwas asymmetrisch; äußeres Ligament; Form rundlich-dreieckig; Zuwachsstreifen der Muschel sind grob gerippt; Farbe ocker bis braun auf der Außenseite; innen weißlich manchmal mit blassblauem Schimmer; vermutlich Hermaphrodit; diese schwimmen frei; Lebensdauer von mehreren Jahren; ähnelt der Feingerippten Körbchenmuschel (Corbicula fluminalis)
 
|Lebensraum= Muscheln wichtig als biologisches Gleichgewicht der Gewässer
|Entwicklung= im Sommer Abgabe von durchschnittlich 9000 Larven
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|Titel= Grobgerippte Körbchenmuschel
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 13:39 Uhr

Bestimmungsheft · Weichtier
Grobgerippte Körbchenmuschel
Corbicula fluminea
WeichtierElbsee

Steckbrief

Klasse
Weichtiere
Ordnung
Muscheln (Bivalvia)
Familie
Süßwassermuscheln
Gattung
Corbiculidae
Art
fluminea
Erstbeschreibung
O.F. Müller (1774)

Fundort

Elbsee

Beobachtungsbilder

Grobgerippte Körbchenmuschel3.jpg
Grobgerippte Körbchenmuschel im See
Grobgerippte Körbchenmuschel6.jpg
Grobgerippte Körbchenmuschel im Sammelgefäß

Beschreibung

Merkmale

Weichtier mit zweiklappiger Schale; die beiden Schalenhälften sind mit Schloss und elastischem Schlossband (Ligament) versehen; Schlossband öffnet Muschel, Schließmuskeln schließen Muschel; Mantelfalten produzieren Schalenklappen und umschließen Eingeweidesack mit muskulösem Fuß und Atemhöhle; durch Ein- und Ausströmöffnung am Hinterende der Muschel wird Plankton und Sauerstoff aus Wasser filtriert und dem Magen zugeführt und wieder ausgeschieden; reduzieren durch Filtrieren Abfallprodukte, durch Ausscheidungen wird Schlamm gebildet; Neozoa ursprünglich über Südostasien nach Nordamerika (1924) eingeführt; seit 1980 auch in Mitteleuropa; als Filtrierer hauptsächlich in Fließgewässern, zunehmend aber auch in Seen; schnelle Verbreitung; seit 2003 im Bodensee nachgewiesen; bevorzugt sandigen auch schlammigen Untergrund oder feinen Kies und eine gute Sauerstoffversorgung; filtert Kleinorganismen (Phytoplankton) aus dem Wasser; maximale Größe der Tiere liegt bei 28mm Länge, 26mm Höhe, 21mm Breite; Schale dickwandig; etwas asymmetrisch; äußeres Ligament; Form rundlich-dreieckig; Zuwachsstreifen der Muschel sind grob gerippt; Farbe ocker bis braun auf der Außenseite; innen weißlich manchmal mit blassblauem Schimmer; vermutlich Hermaphrodit; diese schwimmen frei; Lebensdauer von mehreren Jahren; ähnelt der Feingerippten Körbchenmuschel (Corbicula fluminalis)

Lebensraum

Muscheln wichtig als biologisches Gleichgewicht der Gewässer

Entwicklung, Nahrung und Fressfeinde

im Sommer Abgabe von durchschnittlich 9000 Larven


Weitere Bilder

Grobgerippte Körbchenmuschel1.jpg
Grobgerippte Körbchenmuschel2.jpg
Grobgerippte Körbchenmuschel4.jpg
Grobgerippte Körbchenmuschel5.jpg
Grobgerippte Körbchenmuschel7.jpg
Grobgerippte Körbchenmuschel8.jpg
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