Süßwasserpolyp: Unterschied zwischen den Versionen
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|Bild1= Polyp27 | |Bild1= Polyp27 | ||
|Beschreibung1= Süßwasserpolyp auf einer Armleuchteralge | |Beschreibung1= Süßwasserpolyp auf einer Armleuchteralge | ||
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|Beschreibung2= Süßwasserpolyp unter der Stereolupe | |Beschreibung2= Süßwasserpolyp unter der Stereolupe | ||
|Text= Nesseltier; mind. 5 heimische Arten z.B. der Gemeine Süßwasserpolyp; haftet mit Fuß an Pflanzen; Fuß wird bis 2cm am Tag verschoben oder Überschlag; Sackdarmwesen; besteht aus Haftscheibe, gallertartigem Sack in dem Verdauung stattfindet; Mund, der gleichzeitig After ist und Tentakelkrone mit Tentakeln; aus Nesselkapseln wird lähmendes Gift auf Beute z.B. Krebschen geschleudert, mit Tentakeln festgehalten und gefressen; hat Nerven-, Sinnes-, Drüsen-, u. Muskelzellen; durch sie schnelles Zusammenziehen; ohne Fangarme bis 1 cm groß; meist Zwitter; Fortpflanzung ungeschlechtlich durch Knospung oder geschlechtlich mit Samenzellen und Eizellen; mag kein schwermetallbelastetes Wasser; wichtig für Biotechnologie: beschädigte Zellen werden ständig erneuert; aus 1/200 Bildung eines neuen Polypen; | |Text= Nesseltier; mind. 5 heimische Arten z.B. der Gemeine Süßwasserpolyp; haftet mit Fuß an Pflanzen; Fuß wird bis 2cm am Tag verschoben oder Überschlag; Sackdarmwesen; besteht aus Haftscheibe, gallertartigem Sack in dem Verdauung stattfindet; Mund, der gleichzeitig After ist und Tentakelkrone mit Tentakeln; aus Nesselkapseln wird lähmendes Gift auf Beute z.B. Krebschen geschleudert, mit Tentakeln festgehalten und gefressen; hat Nerven-, Sinnes-, Drüsen-, u. Muskelzellen; durch sie schnelles Zusammenziehen; ohne Fangarme bis 1 cm groß; meist Zwitter; Fortpflanzung ungeschlechtlich durch Knospung oder geschlechtlich mit Samenzellen und Eizellen; mag kein schwermetallbelastetes Wasser; wichtig für Biotechnologie: beschädigte Zellen werden ständig erneuert; aus 1/200 Bildung eines neuen Polypen; | ||
|Titel= Süßwasserpolyp | |TagKategorie= Nesseltier | ||
|TagGroesse= bis 2cm | |||
|Merkmale= Nesseltier; haftet mit Fuß an Pflanzen; Fuß wird bis 2cm am Tag verschoben oder Überschlag; Sackdarmwesen; hat Nerven-, Sinnes-, Drüsen-, u. Muskelzellen; durch sie schnelles Zusammenziehen; ohne Fangarme bis 1 cm groß; wichtig für Biotechnologie: beschädigte Zellen werden ständig erneuert | |||
|Fortpflanzung= mind. 5 heimische Arten z.B. der Gemeine Süßwasserpolyp; besteht aus Haftscheibe, gallertartigem Sack in dem Verdauung stattfindet; Mund, der gleichzeitig After ist und Tentakelkrone mit Tentakeln; meist Zwitter; Fortpflanzung ungeschlechtlich durch Knospung oder geschlechtlich mit Samenzellen und Eizellen; mag kein schwermetallbelastetes Wasser; aus 1/200 Bildung eines neuen Polypen | |||
|Entwicklung= aus Nesselkapseln wird lähmendes Gift auf Beute z.B. Krebschen geschleudert, mit Tentakeln festgehalten und gefressen | |||
|Titel= Süßwasserpolyp | |||
|Latein= Hydra | |Latein= Hydra | ||
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Version vom 4. Juni 2026, 19:53 Uhr
Steckbrief
- Klasse
- Nesseltiere (Hydrozoen)
- Ordnung
- Antomedusae
- Familie
- Hydridae
- Gattung
- Hydra
- Art
- vulgaris
- Erstbeschreibung
- Linnaeus (1758)
Fundort
Elbsee
Beobachtungsbilder
Beschreibung
Merkmale
Nesseltier; haftet mit Fuß an Pflanzen; Fuß wird bis 2cm am Tag verschoben oder Überschlag; Sackdarmwesen; hat Nerven-, Sinnes-, Drüsen-, u. Muskelzellen; durch sie schnelles Zusammenziehen; ohne Fangarme bis 1 cm groß; wichtig für Biotechnologie: beschädigte Zellen werden ständig erneuert
Fortpflanzung
mind. 5 heimische Arten z.B. der Gemeine Süßwasserpolyp; besteht aus Haftscheibe, gallertartigem Sack in dem Verdauung stattfindet; Mund, der gleichzeitig After ist und Tentakelkrone mit Tentakeln; meist Zwitter; Fortpflanzung ungeschlechtlich durch Knospung oder geschlechtlich mit Samenzellen und Eizellen; mag kein schwermetallbelastetes Wasser; aus 1/200 Bildung eines neuen Polypen
Entwicklung, Nahrung und Fressfeinde
aus Nesselkapseln wird lähmendes Gift auf Beute z.B. Krebschen geschleudert, mit Tentakeln festgehalten und gefressen

