Quellblasenschnecke: Unterschied zwischen den Versionen
Dirk (Diskussion | Beiträge) (Beschreibungskarten fachlich neu gruppiert (20260604-215731)) |
Dirk (Diskussion | Beiträge) (Bestimmungsheft-Seite: ergänzende Kategorien Bestimmungsheft, Tiere) |
||
| Zeile 53: | Zeile 53: | ||
{{Artbild|datei=Blasenschnecken15.jpg|text=}} | {{Artbild|datei=Blasenschnecken15.jpg|text=}} | ||
</div> | </div> | ||
[[Kategorie:Bestimmungsheft]] | |||
[[Kategorie:Tiere]] | |||
Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 13:39 Uhr
Steckbrief
- Klasse
- Weichtiere (Mollusca)
- Ordnung
- Lungenschnecken (Pulmonata)
- Familie
- Blasenschnecken (Physidae)
- Gattung
- Physa
- Art
- fontinalis
- Erstbeschreibung
- Fitzinger (1833)
Fundort
Elbsee
Beobachtungsbilder
Beschreibung
Merkmale
Quellblasenschnecke (Physa fontinalis); Weichtier; Wasserlungenschnecke; Familie der Fadenfühlerschnecken; kleine Familie mit 3 Arten; kleine Schnecke: 10 - 12 mm hoch; linksgewundenes Gehäuse mit 4 Windungen, von denen die letzte Windung sehr groß und eiförmig mit großer Mündung ist; auf beiden Seiten bedeckt mit fingerartigen Mantelfortsätzen; Gehäuse hornfarbig, leicht transparent und glänzend mit gelben Flecken; die Spitze des Gehäuses ist stumpf, die Mündung spitz-eiförmig; als Lungenatmer ohne Schalendeckel; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); lange fadenförmige Fühler mit 2 Augen an Basis der Fühler; Grundäugler; Fuß hellbraun mit dunklen Punkten; Fuß ist schmal, spitz zulaufend und lang; schnelle Fortbewegung; zur Abwehr macht die Schnecke ruckartige Bewegungen mit Körper; Atmung an Wasseroberfläche und durch das gut durchblutete Dach der Mantelhöhle; Fortbewegung an Wasseroberfläche möglich; Zwitter
Fortpflanzung
10 bis 30 Eier in weichen länglichen Laichbändern
Entwicklung, Nahrung und Fressfeinde
frisst verfaulendes Pflanzenmaterial und Detritus, auch Algen


