Quellblasenschnecke: Unterschied zwischen den Versionen
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|Text= Quellblasenschnecke (Physa fontinalis); | |Text= Quellblasenschnecke (Physa fontinalis); | ||
Weichtier; Wasserlungenschnecke; Familie der Fadenfühlerschnecken; kleine Familie mit 3 Arten; kleine Schnecke: 10 - 12 mm hoch; linksgewundenes Gehäuse mit 4 Windungen, von denen die letzte Windung sehr groß und eiförmig mit großer Mündung ist; auf beiden Seiten bedeckt mit fingerartigen Mantelfortsätzen; Gehäuse hornfarbig, leicht transparent und glänzend mit gelben Flecken;die Spitze des Gehäuses ist stumpf, die Mündung spitz-eiförmig; als Lungenatmer ohne Schalendeckel; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel);lange fadenförmige Fühler mit 2 Augen an Basis der Fühler; Grundäugler; Fuß hellbraun mit dunklen Punkten; Fuß ist schmal, spitz zulaufend und lang; schnelle Fortbewegung; zur Abwehr macht die Schnecke ruckartige Bewegungen mit Körper; Atmung an Wasseroberfläche und durch das gut durchblutete Dach der Mantelhöhle; Fortbewegung an Wasseroberfläche möglich; frisst verfaulendes Pflanzenmaterial und Detritus, auch Algen; Zwitter; 10 bis 30 Eier in weichen länglichen Laichbändern; | Weichtier; Wasserlungenschnecke; Familie der Fadenfühlerschnecken; kleine Familie mit 3 Arten; kleine Schnecke: 10 - 12 mm hoch; linksgewundenes Gehäuse mit 4 Windungen, von denen die letzte Windung sehr groß und eiförmig mit großer Mündung ist; auf beiden Seiten bedeckt mit fingerartigen Mantelfortsätzen; Gehäuse hornfarbig, leicht transparent und glänzend mit gelben Flecken;die Spitze des Gehäuses ist stumpf, die Mündung spitz-eiförmig; als Lungenatmer ohne Schalendeckel; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel);lange fadenförmige Fühler mit 2 Augen an Basis der Fühler; Grundäugler; Fuß hellbraun mit dunklen Punkten; Fuß ist schmal, spitz zulaufend und lang; schnelle Fortbewegung; zur Abwehr macht die Schnecke ruckartige Bewegungen mit Körper; Atmung an Wasseroberfläche und durch das gut durchblutete Dach der Mantelhöhle; Fortbewegung an Wasseroberfläche möglich; frisst verfaulendes Pflanzenmaterial und Detritus, auch Algen; Zwitter; 10 bis 30 Eier in weichen länglichen Laichbändern; | ||
|TagKategorie= Weichtier | |||
|TagGroesse= 10 - 12 mm | |||
|Merkmale= Quellblasenschnecke (Physa fontinalis); Wasserlungenschnecke; Familie der Fadenfühlerschnecken; als Lungenatmer ohne Schalendeckel; lange fadenförmige Fühler mit 2 Augen an Basis der Fühler; Fuß hellbraun mit dunklen Punkten; Fuß ist schmal, spitz zulaufend und lang; schnelle Fortbewegung; zur Abwehr macht die Schnecke ruckartige Bewegungen mit Körper; Atmung an Wasseroberfläche und durch das gut durchblutete Dach der Mantelhöhle; Fortbewegung an Wasseroberfläche möglich; Zwitter | |||
|Lebensraum= Grundäugler | |||
|Fortpflanzung= Weichtier; kleine Familie mit 3 Arten; kleine Schnecke: 10 - 12 mm hoch; linksgewundenes Gehäuse mit 4 Windungen, von denen die letzte Windung sehr groß und eiförmig mit großer Mündung ist; auf beiden Seiten bedeckt mit fingerartigen Mantelfortsätzen; Gehäuse hornfarbig, leicht transparent und glänzend mit gelben Flecken; die Spitze des Gehäuses ist stumpf, die Mündung spitz-eiförmig; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); 10 bis 30 Eier in weichen länglichen Laichbändern | |||
|Entwicklung= frisst verfaulendes Pflanzenmaterial und Detritus, auch Algen | |||
|Titel= Quellblasenschnecke | |Titel= Quellblasenschnecke | ||
|Latein= Physa fontinalis | |Latein= Physa fontinalis | ||
Version vom 4. Juni 2026, 19:53 Uhr
Steckbrief
- Klasse
- Weichtiere (Mollusca)
- Ordnung
- Lungenschnecken (Pulmonata)
- Familie
- Blasenschnecken (Physidae)
- Gattung
- Physa
- Art
- fontinalis
- Erstbeschreibung
- Fitzinger (1833)
Fundort
Elbsee
Beobachtungsbilder
Beschreibung
Merkmale
Quellblasenschnecke (Physa fontinalis); Wasserlungenschnecke; Familie der Fadenfühlerschnecken; als Lungenatmer ohne Schalendeckel; lange fadenförmige Fühler mit 2 Augen an Basis der Fühler; Fuß hellbraun mit dunklen Punkten; Fuß ist schmal, spitz zulaufend und lang; schnelle Fortbewegung; zur Abwehr macht die Schnecke ruckartige Bewegungen mit Körper; Atmung an Wasseroberfläche und durch das gut durchblutete Dach der Mantelhöhle; Fortbewegung an Wasseroberfläche möglich; Zwitter
Lebensraum
Grundäugler
Fortpflanzung
Weichtier; kleine Familie mit 3 Arten; kleine Schnecke: 10 - 12 mm hoch; linksgewundenes Gehäuse mit 4 Windungen, von denen die letzte Windung sehr groß und eiförmig mit großer Mündung ist; auf beiden Seiten bedeckt mit fingerartigen Mantelfortsätzen; Gehäuse hornfarbig, leicht transparent und glänzend mit gelben Flecken; die Spitze des Gehäuses ist stumpf, die Mündung spitz-eiförmig; Körper mit Kopf, Fuß und schalenbedecktem Eingeweidesack (Mantel); 10 bis 30 Eier in weichen länglichen Laichbändern
Entwicklung, Nahrung und Fressfeinde
frisst verfaulendes Pflanzenmaterial und Detritus, auch Algen


